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Eine meiner Guilty Pleasures: ich liebe Monatsfavoriten. Und dachte: ich probiere doch mal aus, wie es ankommt. Hier gibt es dann eine buntere Mischung, was ich so im Monat toll finde!

Aquarellkasten von Windsor & Newton: sieht er nicht schnieke aus? Ich musste ihn einfach haben. Praktisch für in die Tasche, wenn ich zum Malen raus gehe, mit allen notwendigen Farben – außer Schwarz.  Leider ist er noch nicht so oft zum Einsatz gekommen wie gewünscht.

High-Rise von J.G Ballard: Nach dem Film musste ich dann doch auch mal das Buch lesen. Enttäuscht war ich nicht, teils war es sogar noch verstörend-faszinierender als der Film. Vor allem Laing und die Sache mit dem Morphium.

Vivienne Westwood von Vivienne Westwood/Ian Kelly: die authorisierte Biographie der Mother of Punk ; der Autor begleitete Dame Westwood mehrere Jahre und führte viele Gespräche, so dass ein sehr detailliertes Bild mit Schwerpunkt auf den frühen Jahren entsteht. Eine faszinierende Person:  Ikone, Mutter, Großmutter, Aktivistin, Designerin – eine lebende Legende

Hank Williams: Bedanken Sie sich bei Mr. Hiddleston! Danke dem Biopic I saw the light kam ich auf die grandiose Schnappsidee mir eine CD zu kaufen und seitdem läuft sie in meinem Auto auf dem Weg zur Uni. So langsam kristallisieren sich auch lieblingslieder raus: Manison on the Hill, Lovesick Blues, Honky Tonkin‘, Mind your own Buisness.

I am Love – Review folgt, aber es war in jedem Fall mein visuelles, akustisches Highlight im Bezug auf Filme in diesem Monat. Tilda Swinton – Jedes Argument ist zwecklos.

Tea bedause it’s like a Hug in a mug – Diese Tasse! Das schrecklichste was in diesem Falle passieren könnte wäre, kein Tee im Haus.

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