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Swing Time (1936) movie title poster

Good old Hollywood glamour, where did you go? Jedes Mal, wenn ich einen Film aus dieser Zeit sehe, frage ich mich das.  Namen, die unzertrennlich mit den 30er bis 50er Jahren verbunden sind: Fred Astair, Ginger Rogers, Rita Hayworth, Grace Kelly,  Marylin Monroe, Boris Karloff, Gene Kelly, Marlon Brando. Jeder Einzelne dieser Filme ist wunderschön anzusehen. Eine Traumwelt in Technikcolor und Schwarz -Weiß.annex-astaire-fred-swing-time_nrfpt_01

Der Tänzer John „Lucky“ Garnett will endlich seine wohlhabende Verlobte Margaret heiraten. Auf dem Weg zur Trauung wird er von seinen Kollegen aufgehalten, sodass er zu spät bei seiner eigenen Hochzeit erscheint. Als Margarets Vater die Hochzeit absagen will, gibt er Lucky eine letzte Chance. Dieser soll 25.000 Dollar auf ehrliche Art verdienen, um seine guten Absichten unter Beweis zu stellen. Zusammen mit seinem Freund Pop Cardetti geht Lucky nach New York, wo er die Tanzlehrerin Penelope „Penny“ Carroll kennenlernt.

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Und im Grunde ist das der ganze Film. Man kabbelt und verliebt sich. Und lange kann man sich dem Charme von Lucky wirklich nicht entziehen. Als ich anfing Schwarz-weiß-Filme zu schauen habe ich mich nämlich immer gefragt: wieso fuhren alle so auf Fred Astair ab? Tja nach einem Film wusste ich es: er ist ein Charmebolzen wie aus dem Bilderbuch. Und tanzen kann er… Und in diesen Filmen lebt alles von den Tanzchoreographien Witzigerweise gibt es in Swingtime allerdings nur drei Tanzszenen: in der Tanzschule selbst und bei der Vorstellung im Club „Die silberne Sandale“. Alles andere ist eigentlich die sich anbahnende Beziehung zwischen Penny und Lucky

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„Sie trifft ihn… geht als Anfang immer“ – ja, Sie trifft ihn geht wirklich immer.  in diesem Fall eben Er trifft sie. Es geht auch überhaupt nicht darum, die Welt zu retten oder herausragende Taten zu vollbringen. Es ist beschwingt, es ist heiter, es sind die klackernden Geräusche der Stepschuhe. Es geht um Unterhaltung und fröhliche Szenerien, in der sich alle „Probleme“ als eingebildet herausstellen und am Ende in Wohlgefallen auflösen.

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Und natürlich: Die Tanzszenen. Weswegen schaut man Filme mit Fred Astaire? Logisch: Die Steptanzeinlagen. Und natürlich seinen Tanzpartnerinnen. In diesem Fall Ginger Rogers. Und ums dabei zu belassen: I did in backwarts, in Heels!

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