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Anlässlich des Internationalen Frauentages: Frauen, die mich inspirieren – Neben Menschen aus dem privaten Umfeld, die ich hier nicht erwähne.

Erst mal zum Historischen Teil: So ganz kommen wir doch nicht drum herum. Durch Geschichte wird man schnell mit eigenwilligen und eigensinnigen Frauen konfrontiert.

 

International WomansDay

  1. Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn: Meine Abschlusspräsentation über ihre Funktion im Österreichisch-ungarischen Ausgleich von 1860 in der Mittelstufe, auch wenn Elisabeth eine sehr streitbare Person ist… ich halte es mit einem Statement von Rudolf von Habsburg: Die einzige große Tat, die ien Mensch in seinem Leben leisten sollte, ist eine Friedensleistung, denn das ist für’s Volk gut.
  2. Prinzessin Henriette von Nassau-Weilburg: Lokalkolorit.
  3. Katharina von Württemberg: Angeregt durch den Roman Die Zuckerbäckerin von Petra Durst- Benning habe ich die schwäbische Sissi kennengelernt.
  4. Jeanne d’Arc: Wohl eine der größten Überfrauen, die in keinem Geschichtsbuch fehlen darf. Drei Jahre auf der politischen Bühne und auf dem Schlachtfeld, Tod auf dem Scheiterhaufen – aber was für ein Mythos

InternationalWomansDay01

Rückblickend bin ich überrascht, wie viele taffe Heldinnen in meiner Kindheit und Teenagertagen die Bildschirme füllten, so dass da die Auswahl recht schwer fiel, und mir duzende noch einfallen würden, die eigentlich auch der Erwähnung bedürften.

  1. Lady Oscar – Die Tochter die als Sohn erzogen wird und das Leben eines Mannes führt. Inmitten der untergehenden französischen Monarchie.
  2. Cat’s Eye – Die drei Schwestern Hitomi, Nami und Love Kisugi, die als Diebestrio Cat’s Eye die Polizei von Tokyo auf Trab halten.
  3. Sailor Moon – Sag das Zauberwort und du hast die Macht! Die Heldin der neunziger Jahre im Matrosenkleidchen und dem magischen Silberkristall.
  4. Jeanne, die Kamikaze-Diebin. Keine Folge verpasst um die Schülerin, die als Kunstdiebin die bösen Dämonen verbannt.

InternationalWomansDay02

  1. Clarissa (explains it all) – Hi Sam! Clarissa als Teenager mit den typischen Problemen des Alltags, dem blöden kleinen Bruder, den Eltern und Sams Leiter!
  2. Lorelai Gilmore – Die wohl coolste alleinerziehende Mutter des Fernsehns. Lorelai: Chaotin, Kaffeejunkie, Hotelbesitzerin, Junk-Food-süchtig, Schnellrednerin.
  3. Elizabeth Bennett – 2005, das Jahr in dem ich die Klassiker entdeckt habe. Wobei Lizzy nicht die erste Heldin war. Aber dennoch: Lizzy ist was besonders.
  4. Jane Eyre –  Meine erste viktroianische Heldin. 2005, in der Bibliothek ein unscheinbares Büchlein entdeckt und geschmökert. Seitdem begleitet Jane mich.

InternationalWomansDay03

Wende ich mich nun Damen zu die ich wesentlich später entdeckt habe.

  1. Florence Welch – Diese Stimme. Musik ist wie Poesie.
  2. Adiene Mishler – Yoga! Ich hatte ewig Probleme mit dem „Fließen lassen“, aber ihr Mantra „Find what feels good“ hat mir geholfen.
  3. Dita von Teese – Wohl eine der bekanntesten Ikonen der jüngeren Zeit. Ich weiß man kann darüber streiten, aber sie hat Burlesque wieder salonfähig gemacht, einen eigenen Stil kreiert und eine Form von Weiblichkeit für eine neue Generation attraktiv gemacht.
  4. Vivienne Westwood – eine der größten Modeschöpferinnen des 20.Jahrhunderts.

InternationalWomansDay04

  1. Nigella Lawson – Wie soll ich sagen, der Typus Frau mit der ich aufgeachsen bin: Berufstätig, aber zugleich der Haushalt, das Kochen, die Kinder (auch wenn es Teil des Images ist).
  2. Kate Winslet – Und nein, es war nicht Titanic.
  3. Cate Blanchett – Tagebuch eines Skandals… meine Güte ist das auch schon über 10 Jahre her? Sie und Judy Dench.
  4. Twiggy – das erste dünne Supermodel. Darum bin ich nicht gerade glücklich, aber sie war/ ist bis heute eine interessante Persönlichkeit. Vor allem ihr cleaner Look hat mich unglaublich begeistert, als ich begonnen habe so etwas wie Stil zu entwickeln.
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