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Okay, die nächste Runde „Bücher auf die Ohren“ – David Copperfield. Ähem, ja ne is klar, ich und Hörbücher, die ewige Hassliebe. Aber okay, kostenloser Probemonat bei Audible und für Lau genommen.

Mit Dickens verbindet mich ein grandioses Scheitern an Oliver Twist, eine ganz verstörende Sache. Charles, was hast du meinem jüngeren Ich nur angetan?! Danach habe ich den Mann gemieden wie ein Pesthaus. Und dann hieß es: Richard Armitage liest David Copperfield.

Äh, ja… Begeisterung sieht anders aus, richtig? The Chimes gab es bereits zuvor zu hören – sollte ich dann doch? The Chimes als Kurzgeschichte so um die Sylvesterzeit, gehört ja, gemocht…mit viel gutem Willen und Zähneknirschen: So, Charles, wird das jetzt vielleicht wenigstens ein respektvolles Miteinander? Und in Fieberträumen donnerte es: Dann lies David Copperfield, ansonsten werde ich dich des Nachts anheimsuchen, die Bücherregale herunterstoßen und den Bücherwürmern zum Fraß vorwerfen! Super Aussichten, was? Aber gut.

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Copperfield steht schon eine gefühlte Ewigkeit in meinem Regal rum, ich habe ja jetzt wieder mal Zeit und dann ist da ja dieser Vorleser, der mir so gut gefällt. Nun ja irgendwann werde ich doch mal auf Play drücken.

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Aber zunächst, muss ich erst mal das Buch lesen – ja ich wie: Hast du nen Knall, erst Buch lesen, dann Hörbuch – ist doch beides dasselbe! Ja ne, eben nicht. Ich brauch erst meine „eigenen“ Stimmen für die Figuren und dann kann mir auch wer anders Stimmen sprechen.

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