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Also genaugenommen 15 Tage des 30 Days of Yoga Champ sind rum.

Wie bereits gesagt, hatte ich letztes Jahr bereits die 30 Days of Yoga Reihe mitgemacht und war begeistert. Die Videos sind für alle Stufen geeignet – Anfänge und Fortgeschrittene ebenso Wiedereinsteiger.

Das ist sehr gut, wenn was mich z.B dann eher nicht bei Tara Stiles hat bleiben lassen, ist dass bei ihr das ganze zu durchchoreographiert ist – zwar finde ich das Konzept der „Yoga Party“ toll, aber mich schreckt dennoch das ganze ab. Ich habe mich dort nicht so ganz wohlgefühlt.

Anstrengend sind die Videos bei Yoga with Adriene schon, aber nicht so, dass man sich wie der ungelenkigste Klotz vorkommt – Atmen, Atmen, Atmen. Und keine unnötigen Helfer wie Yogablöcke, Schlingenband etc. Es wird nicht vorausgesetzt und auch Tipps für etwaige Zweckentfremdungen (Bücher, Handtücher – was been da ist) sind dabei.

Ich muss aber sagen. Ab und an kostet es mich Überwindung, wenn ich die Zeit sehe. Den gnazen Tag unterwegs und dann abends: 30, 40, 50 Minuten  – da denkt man dann doch manchmal „Nein, ich mag jetzt nicht!“ – bisher allerdings immer irgendwie doch machbar und spätestens bei der Anweisung „Close your eyes“ ist dann dem inneren Lemming doch mal auf die Schnauze gehauen und dann sind 50 Minuten auf einmal gar nicht so ewig lang.

Was mir, im vergleich zum letzten Jahr, besser gefällt, ist dass es nicht nur auf das korrekte Ausführen der Asanas ausgerichtet ist, sondern auch auf „Body, Mind, Soul“ – und manchmal ist das gar nicht so ohne sich ein Mantra für den jeweiligen Tag zu haben.

In jedem Fall, die erste Hälfte ist geschafft, aufgehts in die nächste!

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