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Theabominablebride1Natürlich ging es nicht ohne! Wie auch? Ich liebe Filme, die im 19.Jahrhundert spielen. Und um das Sherlock-Special kam man schlichtweg nicht herum.

Dieses Mal entführen die Mache die Zuschauer in das eigentliche „Set“ von Sherlock Holmes, die überfülltem laute Metropole des britischen Empires. Sherlock Holmes und Dr. Watson in einer vollgestopften viktorianischen Wohnung der 221b Baker Street.

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Ebenso gibt es ein Wiedersehen mit Figuren, die man kennt, nur in etwas veränderter Form:

 

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Das ganze Ambiete entspricht diesen leicht gruseligen, kühlen Momenten wie man sie bereits aus den drei Sherlock Staffeln kenn, hier allerdings stärker mit den Gothic-Elementen des 19. Jahrhunderts.

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So ist das Licht immer leicht schummrig, sobald es dunkel wird steigt dicker Nebel auf und man sieht Sherlock Holmes eins ums andere mal hinter den kondensbeschlagenen Scheiben einer Droschke.

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Ich habe dieses „victorian feast“ sehr genossen.

Schauspielerisch kann man sich schlichtweg nicht beschweren, da die ganze Cast ebenfalls in „Sherlock“ mitspielt, dementsprechend Humor und Dialog der gleiche blieb. Gleichzeitig aber so, dass die ganzen Personen sich eben auch im 19.Jahrhundert bewegen und leben.

Ehe Sherlock uns mit „I knew I was a man out of my time“ ins London der Gegenwart entlässt.

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