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Mit »One Day« gelang Julia Engelmann ein sensationeller Poetry-Slam-Erfolg, der als Internetphänomen Millionen begeisterte und auch als Buch zum Bestseller wurde. Ihr ganz eigener Sound und ihre ganz eigene Sprache sind es, die die Herzen so berühren. In ihrem neuen Buch stellt sie erneut eine stimmungsvolle Playlist poetischer Texte über Träume und Liebe zusammen, über Wünsche und Freisein, aber auch über Loslassen und Traurigkeit. Julia Engelmann schreibt einfühlsam und bewegend davon, dass wir das Leben nicht verschlafen sollen, sondern was verändern, die Welt auf den Kopf stellen, ja, einfach mal Handstand machen – alles, was es braucht, ist ein bisschen Mut. Denn »wir können alles sein, Baby«!

Klappentext

Damit widme ich mich dem zweiten Band von Julia Engelmann: „Wir können alles sein, Baby.“.  Wieder ist das Büchlein sehr schmal mit Poetryslamtexten und Zeichnungen der Autorin. Was diesmal aber beruhigend auffällt, im Gegensatz zu Eines Tages, Baby ist die Auswahl breiter. Es geht nicht mehr alleine um „Träume verwirklichen“, „Geschichten erzählen“ sondern breiter angelegt.

Wunderschön ist wieder einmal die Aufmachung des Buches. Obwohl es sehr dünn ist, hat man sich dennoch wieder sehr viel Mühe gegeben. Dies fängt mit der Covergestaltung an und endet mit den Zeichnungen im Buch, die gut zu den einzelnen Texten passen. Die Kurzbeschreibung ist schwammig, allerdings habe ich hierbei  nicht allzu viel erwartet, da man die Texte schließlich nicht vorweg nehmen kann.

Man muss berücksichtigen, dass es sich bei Poetryslam immer um ein Spartenthema handelt, dass hier bei einem großen Verlag erscheint – folglich sich also verkaufen soll.

Die Texte sind an sich wieder sehr schön, stellenweise können sie zum Nachdenken anregen, aber einige sind auch sehr durchgedacht und definitiv an aktuellen Trends orientiert.

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