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Unglaublich aber wahr – ich fange an regelmäßig Yoga zu praktizieren! Bis vor einiger Zeit war das für mich eigentlich mehr eine Sache, um die ich einen ganz weiten Bogen gemacht habe.

Und das kam so: ich habe bei YouTube einen sehr liebevoll gestalteten Kanal gefunden: Yoga with Adriene.

Mit anderen, bekannten Kanälen bin ich nur teilweise warm geworden – perfekt, durchgestylt und schön zum ansehen. Ich will das gar nicht schlecht reden: jeder Kanal eines professionellen Youtubers ist schön gestaltet und hinter jedem der Videos steckt viel Arbeit und Planung. Aber mich schreckt dieses ”perfekte” doch immer etwas ab. Niemand kann mir erzählen, dass er nach diesen Workouts strahlend frisch und immer noch gut gelaunt ist.

Nun aber zu meinem hier genannten Kanal: er war der erste Kanal der mich von Anfang an motiviert und überzeugt hat mitzumachen. Zum einen durch Adrienes natürliche Art und das sie in den Videos eine Menge Spaß vermittelt. Und das es wirklich um die Übungen geht und man das Gefühl hat mit ihr im selben Raum zu sein und zu üben.

Mit dem Satz ”Find what feels good” ist eigentlich das ganze Konzept zusammengefasst – und was mir bei vielen anderen Fitnesskanälen auch oft fehlt: Ich möchte mich wohlfühlen. Und nicht nur stumpf ein Programm abarbeiten. Daher finde ich die 30 Days of Yoga Reihe sehr schön, jeden Tag ein Übung zwischen 10 – 30 Minuten, was man immer irgendwo am Tag schaffen kann.

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